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Workshop in München · Drei Samstagvormittage

Das Haushaltsbuch, das wirklich zu Ihrem Alltag passt

Zwischen Kontoauszug und Bauchgefühl liegt oft eine überraschend große Lücke. Der Workshop zeigt, wie sich Einnahmen und Ausgaben so erfassen lassen, dass daraus nachvollziehbare Erkenntnisse entstehen, keine bloße Zahlenreihe. Digitale Tabellen und analoge Hefte kommen dabei gleichberechtigt zum Einsatz, je nachdem, was zu Ihrem Alltag passt.

Drei aufeinanderfolgende Samstagvormittage, München

Inhalte des Workshops

Was in drei Vormittagen erarbeitet wird

Die Inhalte bauen aufeinander auf, lassen sich aber auch unabhängig voneinander nachvollziehen. Im Zentrum steht immer die eigene Datenlage, nicht ein allgemeines Schema.

Kategorien sinnvoll einteilen

Zu grobe Kategorien verschleiern Details, zu feine erschöpfen die Motivation nach wenigen Wochen. Der Workshop hilft dabei, eine Struktur zu finden, die zur eigenen Lebenssituation passt und langfristig gepflegt werden kann.

Versteckte Fixkosten aufspüren

Jahresbeiträge, selten genutzte Abonnements und doppelte Versicherungen verschwinden im Alltag leicht aus dem Blick. Eine systematische Durchsicht macht sie wieder sichtbar.

Saisonale Ausgabenmuster erkennen

Heizkosten im Winter, Geschenke im Dezember, Urlaubsbudgets im Sommer: Wer nur einen Monat betrachtet, hält Saisoneffekte schnell für Ausreißer. Der Workshop zeigt, wie sich solche Muster über das Jahr hinweg einordnen lassen.

Gefühlter und tatsächlicher Konsum

Kleine Beträge summieren sich, ohne dass sie im Gedächtnis bleiben. Die Gegenüberstellung von Wahrnehmung und Datenlage ist einer der aufschlussreichsten Momente im gesamten Workshop.

Digitale und analoge Methoden

Ob Tabellenkalkulation, App oder Notizheft: Es geht nicht um das eine richtige Werkzeug, sondern darum, eine Methode zu finden, die konsequent genutzt wird.

Realistische Sparziele ableiten

Sparziele, die nicht aus den eigenen Zahlen entstehen, bleiben oft Wunschdenken. Am Ende des Workshops steht ein Ziel, das auf tatsächlichen Ausgabenmustern basiert.

Von oben fotografierte Hände sortieren Vertragsunterlagen und Rechnungen auf einem Tisch
Verträge und Abrechnungen im Überblick: der erste Schritt zu versteckten Fixkosten.

Zur Einordnung

Kein starres Schema, sondern eine Methodik

Der Workshop vermittelt keine fertige Vorlage, die für jeden Haushalt gleich passt. Stattdessen wird eine Vorgehensweise erarbeitet, mit der sich Kategorien, Fixkosten und Sparziele aus den eigenen Unterlagen ableiten lassen. Alle Inhalte sind allgemein informativ und ersetzen keine individuelle Finanz- oder Steuerberatung.

Methodik

Der Ablauf in vier Schritten

01

Bestandsaufnahme

Kontoauszüge, Belege und laufende Verträge werden gesichtet, ohne sie sofort zu bewerten.

02

Struktur

Aus der Bestandsaufnahme entsteht ein Kategoriensystem, das zur individuellen Lebenssituation passt.

03

Analyse

Wochen und Monate werden verglichen, saisonale Muster und Wahrnehmungslücken werden sichtbar.

04

Zielsetzung

Aus den Erkenntnissen wird ein Sparziel abgeleitet, das sich an realen Zahlen orientiert.

Zeitlicher Rahmen

Drei Samstagvormittage, aufeinander aufbauend

Jeder Termin hat einen eigenen Schwerpunkt. Zusammen ergeben sie eine durchgehende Linie von der Bestandsaufnahme bis zum Sparziel.

Kleine Gruppe sitzt an einem Samstagvormittag an Tischen mit Notizheften und Laptops zusammen
Samstagvormittags in kleiner Runde: Raum für Fragen und individuelle Auswertung.

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